Unser Flohmarkt 2021

Wir haben lange warten müssen, um wieder einen Flohmarkt durchführen zu können, bedingt durch die Corona-Verordnungen. Nun war es wieder soweit, am 11. 09. starteten wir.

Wir Sängerinnen freuten uns, dass wir wieder aktiv sein konnten , und bauten unsere Tische auf in der Hoffnung, dass recht viele Käufer und Käuferinnen von unseren Angeboten Gebrauch machen.

Hier warten wir auf die ersten Kunden:

Mit dem Wetter hatten wir an diesem Tage Glück gehabt, der starke Regen setzte erst am Nachmittag ein, wir konnten noch im Trockenen unsere Stände abbauen. Mit unseren Erlösen konnten wir zufrieden sein, sind doch viele wegen der Pandemie zurückhaltend gewesen. Im nächsten Jahr sieht es vielleicht viel besser aus.

„Raus aus de Schlabbe!“

Am Samstag, den 28. August 2021, startete die Vereinsparade „Vereine zeigen Flagge“ von der Alten Oper, sie wurde vom Stadtverband Frankfurter Vereinsring als Dach-organisation der 34 Frankfurter Vereinsringe mit den vielen angeschlossenen Vereinen initiiert. Von der Alten Oper ging der Zug zum Römerberg, wo eine Kundgebung stattfand.

Viele Vereine hatten sich dem Aufruf angeschlossen und an der Kundgebung teilgenommen. Hier ein kleiner Auszug:

Natürlich war unser Chor auch vertreten:

Wir hoffen alle sehr, dass die Vereine bald wieder in vollem Umfange ihre Vereinstätigkeiten aufnehmen können.

Nach dem Abschluss der Veranstaltung genehmigten wir uns noch ein Glas Wein auf dem Konstabler Wochenmarkt:

Die „Worzel“ ist wieder aktiv

Nach einer langen Pause – bedingt durch die Corona-Krise – hat unser Frauenchor am 18. Juni wieder mit den Chorproben angefangen. Statt in den Räumenin der Gaststätte „Zur alten Scheune“ haben wir uns im Graubnerpark in Frankfurt-Unterliederbach getroffen, vor dem Vereinsringhaus konnten wir den Mindestabstand zueinander einhalten.

Die Worzel bei der Chorprobe vor dem Vereinsringhaus
Nach der Chorprobe haben wir noch beim Herbert (VfB-Vereinsheim) gemütlich zusammengesessen

Jahreshauptversammlung 2020

Unsere Jahreshauptversammlung fand am 8. März 2020 in der Gaststätte „Zur alten Scheune“ in Unterliederbach statt. In diesem Jahr wurden die 2. Vorstandsmitglieder gewählt. Einstimmig wurden als 2. Vorsitzende Helga Heister und als 2. Schriftführerin Marion Espenschied in ihren Ämtern wiedergewählt. Neu in diesen Vorstand wurde als 2. Kassiererin Margarete Schmitz einstimmig gewählt.

Auf dieser Versammlung wurden auch für ihre 25-jährige Vereinszugehörigkeit Frau Ingeborg Wagner, für seine 40-jährige Zugehörigkeit Herr Hans Mokry und für seine 50-jährige Zugehörigkeit Herr Hermann Gimpel geehrt. Herr Gimpel und Herr Mokry waren im Männgergesangverein „Liedertafel“, gen. Worzel, und sind als passive Mitglieder bei uns im Frauenchor geblieben.

Weiberfastnacht bei der WORZEL 2020

Am 20. Februar 2020 feierte die Worzel ihre Weiberfastnacht. Wie in jedem Jahr, so fand auch diesmal unsere Feier in dem VfB-Vereinsheim in Unterliederbach statt.

Nach der Begrüßung der Gäste durch Ulla gab es reichlich Kreppel und Kaffee, danach folgte unser buntes Programm.

Als erstes gab es ein musikalisches Verhör vor Gericht. Auf die Fragen des Richters antwortete der Landstreicher mit bekannten Melodien und das Publikum sang kräftig mit.

Danach folgte ein Schlagermedley mit bekannten Melodien zum Mitsingen:

Markus bei der Arbeit

Unser DJ Markus war zuständig für unsere Musik und hat dafür gesorgt, daß alles reibungslos verlief.

Als Gastrednerin hatten wir Christa Wörner eingeladen, die aus ihrem Berufsleben als Psychiater erzählte, man konne gar nicht glauben, was so ein Psychiater alles erlebt.

Cjhrista Wörner als Psychiater

Das Duo Renate und Ulla, beide mit dem Auto unterwegs, parodierten: Im Wagen vor mir fährt ein alter Simpel ….

Nach der Musik vom VOXXClub zeigten die 4 Mädels – Martina, Renate, Sari und Sylvia – ihre tänzerischen Qualitäten.

Petrus hatte Engel Agnes nach Unterliederbach geschickt, um die Fastnacht zu retten, der Engel fing bei der „WORZEL“ damit an.

Nach dem Engel besuchte uns noch die Heilsarmee, sie meinte, der Alkohol ist unser größter Feind. Aber dann sangen sie: Laßt nichts aus im Leben, laßt kein Bier und Schnaps auf Euren Tischen stehen, unser Wahlspruch lautet „Weg mit dem Alkohol“.

Renate bat um Hilfe, ihr Mann ist krank, was soll sie tun?

Renate bat um Hilfe, ihr Mann ist krank, was soll sie tun, nichts will helfen ………

Sari, Martina und Renate sangen und tanzten zu den bekannten Liedern von ABBA.

Den Abschluß unseres bunten Programms machten wieder die Hofsänger, alle sangen mit Begeisterung mit. Es war uns wieder gelungen, mit unserem bunten Programm einen schönen Nachmittag mit unseren Gästen zu verbringen.

Danach ließen wir von der „Worzel“ den Nachmittag mit einem gemeinsamen Essen ausklingen.

Hier noch einige Schnappschüsse:

Jahresausklang 2019

Das Jahr 2019 haben wir, die Sängerinnen von der „Worzel“ , mit einer kleinen Weihnachtsfeier in der Gaststätte „Zum goldenen Löwen“ in Unterliederbach am 21. 12. zusammen mit unseren fleißigen Helfern Toni, Axel, Norbert, Hans, Markus und Jürgen ausklingen lassen. Wenn es hieß: wir brauchen starke Helfer, waren sie immer für uns da. Ein Dank geht auch an die fleißigen Helfer, die für das gute Gelingen der Feier beigetragen haben.

Gern haben wir uns noch an unsere vielen Termine in 2019 erinnert, z. B. an unsere Weiberfastnacht , an unser Grillfest beim Gesangverein „Vorwärts“ in Eschborn, an unseren Jahresausflug zum Weingut Paulinenhof, an unser Konzert in der Stephanuskirche, an unser Singen auf dem Römer und im Main-Taunus-Zentrum, bei Blumen-Hecktor, bei der AWO und im Krankenhaus Höchst. Es war für uns ein ereignisreiches Jahr und wir hoffen, daß es auch 2020 so weiter geht.

Zu Gast bei der Arbeiterwohlfahrt 14.12.2019

Die Arbeiterwohlfahrt, Kreisverband Frankfurt, Ortsverein Höchst-Unterliederbach, hatte uns zu ihrer Weihnachtsfeier am Samstag, 14. 12., eingeladen, um mit unseren Liedern die Gäste in vorweihnachtliche Stimmung zu versetzen. Diese Einladung haben wir sehr gerne angenommen.

Frau Barbara Strohmayer, die Vorsitzende, begrüßte die Gäste. Sie erwähnte u. a., daß die Arbeiterwohlfahrt seit 100 Jahren besteht, sie wurde am 13. Dezember 1919 durch Frau Marie Juchacz gegründet.

Nach der Kaffeepause durfte natürlich unser „Rudolf, das Rentier“ nicht fehlen:

Âuch hier mußte unsere 2. Dirigentin, Renate Nickelfeld, wieder unseren Dirigenten vertreten, der durch die vielen Weihnachtstermine seiner Chöre in Zeitnot geraten ist.

Unser Singen im Klinikum Höchst am 13.12.2019

Gerne haben wir von der „Worzel“ mit unserem Dirigenten Damian H. Siegmund die Einladung angenommen, die Patienten und ihre Angehörigen mit unseren Liedern in vorweihnachtliche Stimmung zu versetzen und sie etwas von ihren Sorgen vergessen zu lassen. Nicht nur wir vom Chor haben Weihnachtslieder gesungen, auch die Zuhörer wurden zum Mitsingen aufgefordert, was sie auch sehr gerne taten.

Leider mußte uns unser Dirigent nach der Kaffeepause vorzeitig wegen eines anderen Termines verlassen, aber unsere 2. Dirigentin, Renate Nickelfeld, hat ihn vertreten. Zusammen mit den Gästen n wurden viele Weihnachtslieder gesungen. Es wurde sehr bedauert, daß die Stunden so schnell vergangen sind.

Unser Auftritt im Main-Taunus-Zentrum 2019

In diesem Jahr sind wir wieder eingeladen worden, auf dem Weihnachtsmarkt im Main-Taunus-Zentrum in Sulzbach die Besucher in vorweihnachtliche Stimmung zu versetzen. Am Donnerstag, dem 12. Dezember 2019, zwischen 17 und 18 Uhr haben wir sie mit festlichen Liedern verleiten wollen, eine Verschnaufpause zwischen ihren Einkäufen einzulegen.

Ausgesucht hatten wir für diesen Anlaß die Lieder „Botschaft der Engel“, „Hört, es klingt vom Himmelszelt“ (Mary’s Boychild), „Im Winterwald“, das „Hallelujah“ von Leonard Cohen, um nur einige zu nennen. Auch mit von der Partie war „Rudolf, das Rentier“. Natürlich durfte auch die „Bäckerei“ nicht fehlen. Hier holten wir die kleinen Zuhörer auf die Bühne, um mit uns gemeinsam das Lied zu singen. Sie waren alle mit Feuereifer dabei.

Zwischen unseren Liedern haben wir das Publikum eingeladen, in die Weihnachtslieder mit einzustimmen, davon wurde auch fleißig Gebrauch gemacht.





Die eine Stunde ist für uns sehr schnell vergangen, es hat Spaß gemacht mit den Kindern zu singen und natürlich auch mit den „großen“ Besuchern.